Rechtschreibung und Fremdwörter

Definitionen von „Aufschwung“ im Rechtschreibung und Fremdwörter

der A̱u̱f·schwung <-(e)s, Aufschwünge>

1.

der wirtschaftliche Aufschwung
■ Wirtschafts-

Beispiele aus dem Internet (nicht von der PONS Redaktion geprüft)

Deutsch
Von nun an war die beschauliche Stadt für erholungssuchende Großstädter gut erreichbar, und es begann ein bescheidener wirtschaftlicher Aufschwung.
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Während im östlichen Teil die Ringstrukturen schon im 19. Jahrhundert fertig angelegt wurden, erfolgte der Aufschwung im westlichen Teil etwas später.
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Sie erlebte ihren Aufschwung allerdings erst im 19. Jahrhundert.
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Nach Versorgungsschwierigkeiten in den ersten Betriebsjahren konnte ab 1868 ein starker Aufschwung erzielt werden: So vervierfachte sich die Erzeugung von Roheisen zwischen 1867 und 1869.
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In Erwartung des konziliaren Aufschwungs entstand Ende der 1960er Jahre ein Neubau.
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Ihr Entstehen in etwa drei Jahrzehnten dokumentiert eine Phase wirtschaftlichen Aufschwungs auf der Grundlage des Handels mit Salz und Wein.
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Nach einem anfänglichen Aufschwung blieben immer mehr Gäste fern, so dass es zu keiner Erweiterung der Bade- und Trinkkuranlagen kam.
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Der wirtschaftliche Aufschwung setzte seit den 1970er Jahren mit der Schaffung neuer Gewerbezonen ein.
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Danach wurde das damalige Dorf recht schnell wiederaufgebaut und nahm wieder einen Aufschwung.
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Erst durch die Entstehung des Plattenbauviertels im Stadtteil Königshufen wurde sie wieder ins Zentrum gerückt und erlebte einen kleinen Aufschwung.
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