Deutschblog

Weil richtig schreiben wichtig ist

Verschwebender Duft

14. September 2012

Verschwebender Duft

Wer hat dieser letzten Rose
Ihren letzten Duft verliehn?
Tritt hinaus ins Sonnenlose,
Atme ihn und spüre ihn.

Wie er rot im Offenbaren
Und verschwebender wie Wein
Wesen kündet, die nie waren
Und die hier nie werden sein.

Georg von der Vring (1889-1968)


Andreas Cyffka | Kategorie: POESIE


Kommentare


Seite auf
Feedback