Deutschblog

Weil richtig schreiben wichtig ist

RETWEET DES TAGES: Selfie

29. August 2014


Andreas Cyffka | Kategorie: ALLGEMEINES, RETWEET DES TAGES

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15 minutes of fame

29. August 2014

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Andreas Cyffka | Kategorie: 15 MINUTES OF FAME

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WORT DES TAGES: unternehmenskritisch

28. August 2014

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Andreas Cyffka | Kategorie: ALLGEMEINES, WORT DES TAGES

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Setzen Sie ein Zeichen oder: Interpunktion kann das Leben verändern

27. August 2014

 

komma

 

Wer hat nicht schon unter ihm gelitten – dem gemeinen Kommazweifel? Zugegeben: Das ist ein Neologismus und kein besonders hübscher. Doch halt: hätte in den vorigen Satz nicht zumindest das eine oder andere Komma gehört? Und in jenen dort links? Und in den letzten? Klare Antwort für viele: jein. Die Interpunktion (Zeichensetzung) im Allgemeinen und die korrekte Verwendung des Komma im Besonderen ist und bleibt oft selbst für MuttersprachlerInnen ein Buch mit sieben Siegeln. Es scheint die Faustregel zu gelten: „Kommas setze ich da, wo es sich richtig anfühlt.“

Wer jetzt aufschreit, weil sie oder er der festen Überzeugung ist, der einzig korrekte Plural von „Komma“ sei „Kommata“, darf sich sogleich wieder beruhigen. Sowohl „Kommas“ als auch „Kommata“ ist (auch lt. Duden) als Plural gebräuchlich. Doch Obacht: „Kommatas“ ist genauso falsch wie „Albums“ als Plural von „Album“.

Doch zurück zum eigentlichen Punkt bzw. Komma. Wohin nun also mit den Kommas/Kommata? Dies soll – kleine Entwarnung – nicht zu einem erschöpfenden Auffrischungskurs in Sachen Interpunktion geraten, wollen wir doch auf dieser Plattform die Freude an der deutschen Sprache nicht vernachlässigen. Dennoch sei festgestellt, dass das Fehlen bzw. Auslassen eines Kommas keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen ist, sondern einen grammatischen Fehler darstellt. In Wahrheit nämlich ist das Komma ein mächtiges Satzzeichen, da es sowohl über Gedeih und Verderb eines jeden Nebensatzes als auch über die Interpretation  eines Satzes durch den/die LeserIn entscheidet.
Zahlreiche humorvolle Anekdoten können helfen, dies zu verdeutlichen. Die wohl berühmteste hat sich mittlerweile zum Internet-„Meme“ (übrigens auch im Deutschen „Miehm“ ausgesprochen, nicht „Mimi“, „Mehmeh“ oder gar „Mähmäh“) gemausert und lautet – frei von Kommas:

Komm wir essen Opa. (Satzzeichen können Leben retten.)

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Andreas Cyffka | Kategorie: GÄSTE IM DEUTSCHBLOG

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