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Weil richtig schreiben wichtig ist

GEFLÜGELTE WORTE: cui bono?

19. Februar 2013

Oft kennt man sie – nicht ganz so oft kann man sicher ihre Bedeutung erklären: Geflügelte Worte -

literarisch belegbare, geläufige Redensarten.

Der Ausdruck  „Geflügelte Worte“ geht übrigens auf eine Zitatensammlung von Georg Büchmann zurück (nach griech. „épea pteróenta“ des Homer); in dieser Reihe stellen wir die bekanntesten vor.

 

cui bono? Wem zum Vorteil? Wer könnte daraus einen Vorteil ziehen? (Grundfrage bis heute in der Kriminalistik bei Vorliegen eines Verbrechens; nach Cicero: Verteidigungsrede für Sextus Roscius Amerinus, 80 v. Chr.)

 



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Andreas Cyffka | Kategorie: GEFLÜGELTE WORTE


Kommentare

  • gegen-strassenausbaubeitr&hellip |  27.02.2013

    [...] dieser Stelle. Doch zurück zur Plausibilität. Ein alter Grundsatz der Kriminalisik ist die Frage Cui Bono, wem nützt es? Warum blendet der Herr Frei diese bei seiner Plausibilitätsprüfung so komplett [...]


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