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dē-pangō <pangere, –, pactum>

1. Plin.

in die Erde einschlagen, einsetzen

2. (Ziel, Grenze) Lucr.

depango übtr
setzen

dē-parcus <a, um> Suet.

knauserig

dē-plangō <plangere, plānxī, plānctum> Ov.

beklagen, bejammern

dē-pingō <pingere, pīnxī, pictum>

1.

(ab)malen

2.

schildern, beschreiben, darstellen [ vitam ]

3. (cogitatione alqd)

sich etw. vorstellen

4. Suet.

besticken

5. (nimium depicta)

allzu künstlich gruppiert

dē-pungō <pungere, – –> Pers.

abgrenzen

Neoptolemus <ī> m

1.

(„Junger Krieger“) Sohn des Achilles und der Deidamia, auch Pyrrhos (der Rothaarige) genannt

2.

König der Molosser in Nordgriechenland (um 370 v. Chr.), Großvater Alexanders des Gr.

3.

Feldherr Alexanders des Gr.

dē-pāscō <pāscere, pāvī, pāstum>

1. (v. Vieh)

abweiden, abfressen (= depascor) [ agros ]

2. (v. Hirten)

depasco poet
abweiden lassen, abfressen lassen [ saltūs; luxuriem segetum ]

3. übtr

beschneiden [ luxuriem orationis stilo ]

extrēmus <a, um>, extimus (selten), extumus (ältere Form) <a, um> (exter)

1. (räuml.)

der äußerste, entfernteste, letzte [ gentes; pars ]
der letzte Teil, Ende [ fines, fossa, pons Ende des Gebietes, des Grabens, der Brücke ]
im fernsten I.
am Ende des Buches
mit Fingerspitzen

2. (zeitl.)

der letzte [ mensis; aetas; bellum ]
Ende
am Ende der Rede
am Ende des Winters

3. (graduell)

a.

der äußerste, ärgste, gefährlichste, schlimmste
zum Äußersten
äußerst
größte Verzweiflung
äußerste Gefahren
das letzte Mittel
durch das äußerste Elend
in höchster Gefahr

b.

der geringste, niedrigste, schlechteste, verächtlichste [ latrones ]

suprēmus <a, um> Superl v. superus

1. (räuml.)

supremus poet
der oberste, höchste [ montes die Gipfel der Berge ]

2. (zeitl.)

der letzte [ nox; osculum Abschiedskuss; tabulae Testament; hora Todesstunde; (vitae) dies Todestag o. Begräbnistag; tori Totenbett; ignes Scheiterhaufen; munera, honor letzte Ehre; tituli Grabinschrift ]
bei Sonnenuntergang
sterben
Totenfeier
suprēmum Adv poet; nachkl.
zum letzten Mal

3. übtr

a.

der äußerste, härteste, ärgste, schlimmste [ supplicium ]

b. poet

der erhabenste [ Iuppiter ]

Siehe auch: superus

superus <a, um> (Nom Sg m auch super; Komp superior; Superl supremus) (super²)

1.

oben befindlich, der obere, Ober- [ mare das Adriatische Meer, bisw. bloß superum; aether ]

2.

zur Oberwelt gehörig, irdisch [ orae; aurae ]

3.

zum Olymp gehörig, himmlisch [ Iuppiter; dii ]

Menedēmus <ī> m

1.

Philosoph aus Eretria, Schüler Platos

2.

athen. Rhetor um 100 v. Chr.

sēmi-cremātus, sēmi-cremus <a, um> (cremo) poet

halb verbrannt [ membra; tura ]

dēmus

→ demum

Siehe auch: dēmum

dēmum ADV, dēmus (altl.)

1.

schließlich, zuletzt, endlich, erst
dann endlich
jetzt erst
post demum (m. Fut)
später dann
eben erst

2. (zur nachdrücklichen Hervorhebung, meist m. Pron.)

eben, gerade, erst

3. (steigernd)

vollends, erst recht

4.

demum nachkl.
(einschränkend) nur, wenigstens

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