Rechtschreibung und Fremdwörter

Definitionen von „Totzeit“ im Rechtschreibung und Fremdwörter

die To̱t·zeit EDV TECH

Beispiele aus dem Internet (nicht von der PONS Redaktion geprüft)

Deutsch
Liegt eine Totzeit in der Originalfunktion vor, muss das Modell um ein Totzeitglied erweitert werden.
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Ob diese Totzeit vernachlässigbar ist, hängt von der Größe der dominanten Zeitkonstante der Regelstrecke ab.
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Das Zeitverhalten der Strecke kann durch ein Modell der Totzeit und ein Modell des S-förmigen Anstiegs des Einschwingvorgangs bestimmt werden.
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Dieses Verfahren eignet sich aber auch nur für lineare zeitinvariante Systeme ohne Totzeit.
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Das Wurzelortsverfahren lässt sich nicht auf Systeme mit Totzeiten anwenden.
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Für Systeme mit Totzeit wird häufig die Ansicht vertreten, das Verfahren der Wurzelorte sei auf diese Systeme nicht anwendbar.
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Experimentell wurden 2011 auch schon Totzeiten von 5,4 ns und Zählraten von 185 MHz mit active quenching erreicht.
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Ein System mit Totzeit ohne zusätzliches Zeitverhalten wird auch als Totzeitglied bezeichnet.
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Es ist somit zu jedem Zeitpunkt – abgesehen von einer kleinen Totzeit, um Kurzschlüsse aufgrund endlicher Umschaltzeiten sicher zu vermeiden – ein Schalter leitend.
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Enthält die Regelstrecke auch eine Totzeit, wird auch der Phasengang der Regelstrecke benötigt.
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